So gewinnen Sie neue Partner!

Anleitung zum Partner gewinnen - Lesen und Ihrer Downline schicken!

Egal in welchem System, überall macht es mit einer starken Downline erst so richtig Spaß. Das gewinnen von Partnern ist jedoch die absolute Königsdisziplin und erfordert neben einer juristisch sauberen Vorgehensweise, rhetorischem Geschickt auch eine inhaltlich gute Vorbereitung. Zu mir kommen immer wieder Menschen die es nicht schaffen neue Partner zu gewinnen. In diesem Beitrag geht es um die unterschiedlichen Aspekte der Partnergewinnung, Einwandbehandlungen, konkrete Tips und Tricks und warum ggf. nicht jeder Sponsor sein sollte.

Die Vorbereitung

In diesem Beitrag gebe ich mich nicht mit ein paar Tips und Tricks zufrieden, davon gibt es schon Einige. Für das erfolgreiche gewinnen von Partnern sind folgende Vorbereitungen zu treffen:

Juristische Vorbereitung


Viele Programm wie beispielsweise Refsharesysteme schütten einen PayBack, CashBack, PoolBonus oder Affiliate Bonus aus. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um variable Provisionen die auf Basis einer Vermittlung oder eines gegenwärtigen Pools bezahlt werden. Diese Provisionen können sich je nach Geschäftsentwicklung positiv aber auch negativ entwickelt. Wenn Sie in solche Systeme Partner werben sollten Sie sich juristisch mit dem Thema Haftung usw. auseinandersetzen. Prüfen Sie bitte kritisch welche Begriffe Sie beim erklären des Systems oder des Produkts nutzen. Viele Partner machen den Fehler, ein solches System als eine Art Investment zu verkaufen. Aussagen wie Zins oder monatliche Rendite fallen da recht schnell und schon ist man juristisch angreifbar. Die Anbieter dieser Systeme achten durch allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und unterschiedliche andere Mechanismen sehr auf eine ordentliche Außendarstellung. Dennoch, nicht alle Aussagen die das Unternehmen selbst macht dürfen oder können Sie bei der Partnergewinnung nutzen. Bedenken Sie, ein Unternehmen das beispielsweise in China sitzt ist weniger angreifbar als Sie auf Ihrer deutschen Internetseite mit deutschem Impressum.

Folgende Fallstricke sind zu beachten:

– Wenn Sie eine Internetseite betreiben, achten Sie auf ein ordentliches Impressum und einen Datenschutz. Sie handeln mit diesem Systemen gewerblich weil Sie mit einer Absicht der Gewinnerzielung Partner über die Webseite gewinnen.

– Nutzen Sie juristisch saubere Begrifflichkeit beim erklären von Provisionen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie beim Unternehmen nochmal nach.

– Wenn Sie Partner beraten, lassen Sie sich im Zweifel schriftlich bestätigen, dass Sie keine Gewinnversprechen gemacht haben und das Sie auf alle Risiken hingewiesen haben.

…da ich keine Rechtsberatung machen darf sind diese Tips nur als Hinweise zu verstehen. Es lohnt sich auch manchmal einen Anwalt zu Rate zu ziehen.


Inhaltliche Vorbereitung

Wenn Sie ein Auto kaufen und Sie fragen den Verkäufer Details zur Innenausstattung, zur Garantie oder zum Hersteller, wie würden Sie sich fühlen, wenn der Verkäufer keine Antworten parat hätte? Meine erste Gegenfrage wenn mich jemand in meiner Downline danach fragt warum er keine neuen Partner gewinnt ist: „Erzähl mir doch erst mal worum es im letzten Newsletter der Firma ging“. Oft erhalte ich hier gar keine, nur oberflächliche oder falsche Antworten. Als Sponsor müssen Sie der absolute Experte werden. Sie müssen sich nicht nur inhaltlich mit dem System und der Oberfläche sondern besonders mit dem Unternehmen, den Personen dahinter und der Community auseinandersetzen. Ihre Downline muss in verschiedener Hinsicht ein absolutes Vertrauen zu Ihnen haben. Aktuelle Entwicklungen im Unternehmen sollten Sie im besten Fall schon 1 Tag vor der Veröffentlichung erhalten. Wozu braucht jemand Sie als Sponsor wenn sich der Partner alles selbst aneignen muss?

Folgende Fragen sollten Sie jedem neuen Partner beantworten können:

  • Seit wann besteht das Unternehmen?
  • Wo ist der Sitz des Unternehmens und welche Vor und Nachteile hat das?
  • Wer steckt hinter dem Unternehmen? (Personen, andere Unternehmen)
  • Wie funktioniert das Geschäftsmodell des Unternehmens? Ist es plausibel und wenn ja, warum?
  • Welche Risiken stecken im Kauf des Produkts?
  • Welche Vorteile entstehen durch das Unternehmen oder durch das Produkt?
  • Wie lange dauert durchschnittlich eine Auszahlung?
  • Wer ist der Ansprechpartner bei unterschiedlichen Problemen?
  • Wie erreicht man den Support?

und vieles mehr. Im besten Fall warten Sie auch nicht bis Ihr Partner mit diesen Fragen auf Sie zukommt. Ein guter Sponsor bereitet diese Dinge schon vor und stellt es seiner Downline von Beginn an zur Verfügung. An dieser Stelle eine kleine Anmerkung: Im Network Marketing verhält es sich nicht anders wie in anderen Unternehmen, ein neuer Kunde bzw. Partner ist immer 10 mal so teuer wie ein bestehender. Wenn Sie einen Partner gewonnen haben, dann beginnt die Reise erst, dazu aber später mehr.

Rhetorische Vorbereitung

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…nicht jeder ist ein Verkaufstalent aber es gibt nichts das man nicht lernen kann. Ich beginne diesen Abschnitt bewusst mit einer einfachen Feststellung: Das rhetorisch gute Verkaufen von Produkten ist etwas das man üben und lernen muss. In den ersten beiden Abschnitten ging es um die juristische und um die inhaltliche Vorbereitung, hier geht es um ein konkretes Verkaufsgespräch.

Folgende Tips sollten Sie beim Erklären beachten:

  • Reden Sie deutlich und langsam
  • Üben Sie das Gespräch mit Freunden und Verwandten! Ja, üben!
  • Üben Sie Einwandbehandlungen (wie reagieren Sie wenn Ihnen jemand widerspricht oder Ihre Aussagen offen anzweifelt)
  • Wenn Sie etwas nicht wissen, erfinden Sie nichts. Gestehen Sie offen ein das Sie es nicht wissen und das Sie es herausfinden. Im besten Fall schreiben Sie es sich auf, so sieht Ihr Gegenüber das Sie es ernst meinen.
  • Erzählen Sie Ihr persönliche Geschichte und von Ihren eigenen Vorbehalten und wie Sie diese überwunden haben.
  • Beachten Sie die „3 Nein Regel“. Wenn sich jemand im Gespräch 3 mal gegen das Unternehmen oder das Produkt ausspricht, nicht weiter versuchen. Sie wirken dadurch als ob Sie es dringend nötig hätten und entwerten dadurch das Produkt. Psychologisch steckt dahinter folgendes: Wenn Ihr Gegenüber das Gefühl hat, dass Sie das Produkt verkaufen müssen und bei Ihnen eine Art Vertriebsdruck vorliegt, dann kann dieser nicht differenzieren woher dieser Druck stammt. Er entwickelt eine Abneigung gegen das Produkt aus lauter Angst in die selbe Situation zu kommen.
  • Eine gute Methode ist es, einfach vom Produkt und vom Unternehme zu berichten. Sie fragen Ihr Gegenüber im besten fall niemals direkt ob er Interesse hat selbst einzusteigen. Sie erzählen einfach so lange, bis Sie entweder merken, dass der Andere kein Interesse mehr hat oder Sie selbst nach der Möglichkeit fragt sich einzuschreiben.
  • Bleiben Sie auf immer ehrlich. Das Konzept „Fake it until you make it“ geht in den meisten Fällen schief wenn es dann mal ins Backoffice geht. Sie möchten ja auch nicht vor dem Start in ein System von Ihrem Sponsor über dessen Einkünfte belogen werden.

Teamaufbau vor Umsatz

Im Networkmarketing geht es um viel Geld aber es geht vor allem um Menschen. Es heißt nicht umsonst Networkmarketing und nicht „Moneymarketing“. Der Umsatz kommt mit einem guten Team! Viele Networker glauben der Erfolg besteht darin, seine Downline von einem Netzwerk ins nächste zu überführen. Dieses Vorgehen ist auch in Ordnung, dennoch ist Vorsicht geboten. Wer heute das große Glück in System A verspricht und mit gefüllten Taschen das System A verteufelt um die Leute in System B zu bringen erlebt sein blaues Wunder. Die Menschen sind nicht Dumm, früher oder später führt ein solches Verhalten zum Vertrauensverlust. Wenn Sie ein System verlassen und ein neues System empfehlen, holen Sie Ihre Downline mit sehr guten Informationen ab. Ein gutes Argument ist die Diversifikation zur Absicherung. Es macht immer Sinn in verschiedenen Systemen aktiv zu sein, sollte ein System eines Tages mal nicht mehr funktionieren. Ein erfolgreicher Sponsor bringt seine Downline ohne Probleme auch in andere Systeme.

So gewinnen Sie Partner für ein neues System aus einer bestehenden Downline

  • Verwalten Sie Ihre Downline mit einer unabhängigen CRM Lösung. Wir empfehlen hier unser kostenloses System LeadCoachCRM.
  • Informieren Sie Ihre Partner emotional und auch mit Fakten über Ihre Motivation warum Sie nun das neue System bewerben.
  • Machen Sie niemals ein System schlecht in dem Sie vorher waren, wenn es nicht wirklich notwendig ist.
  • Beweisen Sie durch aktuelle Newsletter und gute Community Betreuung, dass Sie ein guter Sponsor sind.
  • Nehmen Sie sich die Zeit regelmäßig persönlich mit Ihren Partnern zu Chatten oder zu telefonieren. Eine persönliche Beziehung ist und war schon immer mehr Wert als der reine Umsatz.
  • Schreiben Sie ggf. auch mal einen Partner unter Ihren bestehenden Partnern ein.
  • Stichwort „Duplikation“ – befähigen Sie Ihre Downline dazu, eigene Partner zu gewinnen.

Partner offline gewinnen

Im klassischen Vertrieb von Versicherungen geht man wie folgt vor: Schreiben Sie auf ein Blatt Papier in Form einer Liste die Namen aller Personen von der Sie glauben, dass ihn das Thema interessieren könnte. Kontaktieren Sie nun alle diese Personen via Chat oder Telefon und fragen zunächst wie es der Person geht.

Ein persönlicher Hinweis von mir, fragen Sie wirklich nur Menschen an denen Sie wirklich Interesse haben. Finden Sie über das Gespräch zunächst heraus ob es grundsätzlich Sinn macht die Person auf das Thema anzusprechen. Es zeugt von menschlicher Größe auch mal ein Geschäft nicht anzusprechen wenn man dem Anderen damit keinen Gefallen tut. Wenn Sie beispielsweise ein Produkt verkaufen möchten von dem Sie wissen, Ihr Gegenüber wird dadurch keinen Mehrwert haben, dann lassen Sie es einfach. Manche Menschen befinden sich in finanziellen Schwierigkeiten oder sind verstrickt in persönlichen Problemen, diesen Menschen sollte man z.B.: nicht auch noch ein riskantes Revshare Produkt verkaufen.

Schritt für Schritt Partner im persönlichen Gespräch gewinnen

  • Persönliches Anschreiben oder Telefonat mit der Bitte um ein Treffen
  • Ehrliches Interesse am Gegenüber
  • Evaluation und Prüfung des Gegenüber auf Eignung
  • Wenn Ihr Gegenüber Sie nun nach Ihrem Befinden fragt, erzählen Sie von Ihrem coolen neuen Business
  • Belegen Sie Ihren Erfolg mit Einblicken in Ihr Backoffice (sofern laut AGB erlaubt) und zeigen Sie ehrlich auf was Sie dafür getan haben
  • Wenn Sie es schaffen Begeisterung zu wecken, erzählen Sie so lange weiter bis der Andere Sie danach fragt wie er auch einsteigen kann.
  • Wenn Sie keine Begeisterung erwecken können, halten Sie die „3 Nein Regel ein“.
  • Hat sich Ihr Gegenüber dazu entschieden dabei zu sein, zeigen Sie ruhig das Sie sich darüber freuen aber übertreiben Sie es nicht.
  • Geben Sie Ihrem neuen Partner aber noch eine Bedenkzeit. Es ist nur fair das unabhängig vom Anderen als Sponsor anzubieten. Nach dem Motto: „Jetzt weist du ja wie es funktioniert, ich würde mich auch sehr freuen dich in meinem Team zu haben, dennoch, schlaf mal ne Nacht drüber und wir reden dann morgen nochmal ok?“.
  • Ein wichtiger Punkt ist nun, wechseln Sie das Thema. Das Problem nennt sich „Überverkaufen“. Wenn Sie Ihren Partner gewonnen haben, geben Sie dem Zuhörer dann auch mal eine kleine Pause und reden Sie über andere Dinge.

Schritt für Schritt Partner durch offline Seminare gewinnen

Je nach Business und je nach Zielgruppe macht es Sinn, der ganzen Sache einen geschäftlichen Rahmen zu geben. Hierzu haben sich im Networkmarketing die sogenannten Seminare oder Geschäftspräsentation etabliert.

  • Schaffen Sie ein professionelles Umfeld, hier bieten sich oft Hotels mit guter Verkehrsanbindung und Schulungsräumen an.
  • Bereiten Sie Ihre Präsentation gründlich vor (Üben, Üben, Üben).
  • Schaffen Sie ein entspanntes Umfeld.
  • Bringen Sie Ihre bestehende Downline zur Veranstaltung mit, je eingeladenen neuen Gast sollten Sie mindestens einen „Betreuer“ dabei haben.
  • Gehen Sie offen auf die Gäste zu und seinen Sie für alle Fragen offen
  • verlangen Sie wie auch im Tischgespräch nicht noch am selben Abend einen Abschluss, geben Sie den Menschen Zeit.
  • Was nichts kostet ist nichts wert … oft macht es Sinn eine kleine Seminarpauschale zu verlangen. Alles bis 15 Euro ist vollkommen in Ordnung wenn Sie Getränke oder Produktproben bereitstellen.
  • Bereiten Sie wenn möglich Unterlagen vor die Sie den Leuten in die Hand geben können.
  • Sammeln Sie alle Kontaktdaten der Personen ein und führen Sie einen gründlichen Followup Prozess durch.

Wenn zu einer Geschäftspräsentation nur 1-2 mögliche Partner kommen, überlegen Sie sich gut ob das gut ankommt. Eine gute Gruppengröße liegt je nach Raum bei 10-30 Personen. Hier ist genug Platz für Fragen vor und nach der Präsentation. Nehmen Sie sich auch genug Zeit für die Tischgespräche danach. Teilen Sie die Präsentation im besten Fall in zwei Teile mit einer kleinen Pause auf. Eine gute Präsentation sollte nicht länger als 1 1/2 Stunden dauern. Ca. 45 Minuten Einführung und Business und dann ca. 45 Minuten Chancen und der konkrete Einstieg.

Diese Form der Präsentation erfordert eine sehr gute Vorbereitung, vor 30 Personen auf eine naheliegende Frage keine Antwort zu haben ist ein sehr unangenehmes Gefühl.

Partner online gewinnen:

Partner über das Internet zu gewinnen unterliegt ähnlichen Prinzipien wie das gewinnen von Partnern offline. Dennoch gibt es ein paar kleine aber feine Unterschiede. Online müssen Sie die Faktoren Wettbewerb, Zeit und persönliche Verbindlichkeit berücksichtigen. Beim Wettbewerb geht es um die Position in Suchmaschinen mit Ihrer Webseite, es geht um einen Preiskampf von Werbeflächen und ggf. Widersachern aus anderen Netzwerken. Der Faktor Zeit spielt hier ebenfalls eine große Rolle, wenn Sie mit jemandem Chatten und er meldet sich nicht bei Ihnen direkt an, verlieren Sie ihn ggf. am nächsten Tag an ein Cookie eines Konkurrenten. Im privaten Treffen entsteht eine andere Verbindlichkeit als im Internet. Wenn Ihnen jemand im Internet recht anonym eine Zusage macht ist die Verbindlichkeit nicht so hoch wie im normalen Leben. In diesem Abschnitt geht es nun um das Thema Online Vertrieb:

Die eigene Internetseite

Ich will in diesem Beitrag nicht auf die technische Umsetzung eingehen. Hierzu finden Sie unzählige Anleitungen im Internet. Hier gilt, viele Wege führen nach Rom. Deshalb brauchen Sie eine Internetseite für Ihr Business:

  • Auf der Internetseite berichten Sie über aktuelle Informationen für Ihr Team
  • Sie können Ihren Partner-Link hinterlegen und Leute auf Ihre Webseite schicken
  • Sie können auf Ihrer Webseite ggf. unterschiedliche Networks bewerben
  • Beschreiben Sie das Business mit Ihren Worten und verknüpfen Sie gute erklärende Videos
  • Eine Internetseite mit einer echten Top-Level-Domain (www.domain.de) kommt auf einer Visitenkarte oder Flyer immer besser als die meisten Partner Links mit Partner Id.

YouTube Videos

Beschäftigen Sie sich mit dem Thema Videoerstellung. Mit sogenannten Screen-Recordern können Sie Inhalte auf Ihrem Bildschirm aufnehmen und diese besprechen. Diese Videos könne Sie dann auf YouTube hochladen und mit Ihrem Partner-Link verknüpfen. Ein gutes Video wird oft geteilt und auch auf anderen Webseiten eingebunden. Mit Glück erhalten Sie auch so neue Partner. Häufige Videos sind Auszahlungsbelege oder grundlegende Einführungsvideos.

Webinare

Webinare sind Online Seminare bei denen Sie Live Personen zu einer Geschäftspräsentation in einen Chat mit Videofunktion einladen können. Entweder Sie veranstalten selbst ein solches Webinar oder verweisen auf bereits bestehende aufgenommene Webinare zum werben von Partnern. Wenn Sie neu in einem Network anfangen, suchen Sie sich die besten Webinare raus und bewerten Sie ob es sich lohnt ggf. ein Eigenes zu veranstalten.

Internetforen / Downlineforen

Es gibt im Internet einige sogenannte Foren bzw. Diskussionsplattformen auf denen man sein Produkt vorstellen kann. Manche Betreiber verbieten jedoch das bewerben von Dienstleistungen und Produkten. Suchen Sie sich entsprechende Internetforen raus und hinterlegen Sie Ihre Werbung und Ihren Link am besten in der Signatur. Bewerben Sie Ihr System erst mal nicht direkt sondern beantworten Sie die Fragen der Besucher auf den Foren und schaffen Sie eine Mehrwert. Früher oder später kommen die Leute auf Sie zu und sprechen Sie auf Ihre Signatur an. Auf diesem Weg können Sie sich recht lange und auch erfolgreich in unterschiedlichen Internetforen aufhalten ohne das Sie Probleme mit den Betreibern bekommen.

PaidMailer

Eine recht günstige Werbeform sind Paidmailer. Da ich keine speziellen Paidmaler abgesehen von Earnstar bewerben oder empfehlen möchte gehe ich hier nur grundlegend auf die Funktionsweise ein. Bei einem Paidmailer handelt es sich um eine Community von Menschen, die sich für das lesen und bestätigen von E-Mail Werbung bezahlen lassen. Wir reden hier von wenigen Cent je E-Mail. Über einen gut geschriebene  Werbetext in einem Paidmailer kann man für wenige hundert Euro den ein oder anderen Partner für ein MLM-System gewinnen. Oftmals sind die Paidmailer ebenfalls über mehrere Partnerebenen provisioniert, somit erreichen Sie eine Zielgruppe von Menschen denen das Thema nicht komplett fremd ist.

Paid4Communities

Eine ebenfalls sehr günstige und oft effektive Werbung erhalten Sie in Paid4Community wie beispielsweise klamm.de. Auf diesen Portalen finden Sie tausende von möglichen Kunden und Partnern die online Geld verdienen möchten. Der Vorteil dieser Plattformen liegt zum einen in der interessanten Zielgruppe zum anderen im Preis. Werbemaßnahmen auf diesen Plattformen werden als Forced Traffic eingestuft und sind zwar günstig, jedoch deshalb nicht unbedingt schlecht. Natürlich liegen hier die Anmelderaten deutlich unter 1%, je nach System oder Produkt lohnt es sich dennoch.

Facebook Gruppen

Wenn ein System noch recht neu ist, lohnt es sich ggf. eine komplett eigene Facebook Gruppe zu eröffnen. Eine solche Gruppe hat folgende Funktionen:

  • Das betreuen von neuen Partnern.
  • Es gibt neuen Partnern Einblick in die Themen aktiver Partner
  • Sie positionieren sich als verantwortungsvoller und aktiver Sponsor

Wenn Sie Ihrer Downline und anderen Partnern in einem Netzwerk helfen und sich dort als verantwortungsvoller Sponsor positionieren lernen Sie zwangsläufig neue Menschen kennen. Ich erhalten als aktiver Supporter in einer solchen Gruppe zwischen 5 und 10 Freundschaftsanfragen am Tag via Facebook. Natürlich sind hier auch viele Personen dabei die mir etwas verkaufen möchten, manchmal kann man das Spiel aber auch umdrehen. Über dieses Konzept haben sich schon fast Freundschaften entwickelt. Bedenken Sie, es gibt im Grunde keine bessere Zielgruppe. Diese Personen sind bereits im Networkmarketing unterwegs und ggf. sogar besser als Sie im anwerben neuer Partner. Gewinnen Sie solche Leute in Ihr Team und Sie wachsen gemeinsam.

Tools und Hinweise:

Eine kostenlose Lösung zur Verwaltung Ihrer Downline in unterschiedlichen Netzwerken finden Sie unter LeadCoachCRM.

Wenn Sie einen Hosting Provider für Ihre persönliche Internetseite oder Ihre professionelle E-Mail Adresse suchen, besuchen Sie die Firma Speicherzentrum. Wir haben auf unserer Plattform ein tollen RevShare Programme Vergleich, wir freuen uns auf einen Besuch.

Zum Autor dieses Beitrags:

Alexander Weipprecht ist geschäftsführender Gesellschafter der Provimedia GmbH und Speicherzentrum GmbH. Als gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung berät er seit mehr als 10 Jahren führende Unternehmen rund um die Themen Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung und Softwareentwicklung.

 

Artikelbesprechung

Über Redaktion 76 Artikel
Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der Provimedia GmbH und Speicherzentrum GmbH. Als gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung berate ich seit mehr als 8 Jahren führende Unternehmen rund um die Themen Onlinemarketing und Softwareentwicklung. Meine aktuellen Schwerpunkte liegen im Networkmarketing und in der Entwicklung meiner Unternehmen.

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