Payeer E-Wallet – BitCoin, Dollar, Euro …

Kostenlos E-Wallet anlegen

Kostenlos Payeer E-Wallet anlegen

Payeer – ein empfehlenswerter Zahlungsanbieter?

Mit Payeer kann der User – wie auch mit PayPal, Skrill oder Neteller – weltweite Überweisungen tätigen und auch Geld empfangen. Der User erhält ein kostenloses E-Wallet, das er in weiterer Folge wie ein gewöhnliches Bankkonto nutzen kann. Fakt ist: Der Zahlungsanbieter überzeugt mit der Tatsache, dass günstig und auch schnell Geld überwiesen werden kann; zudem ist auch die Payeer-Kreditkarte empfehlenswert, die durchaus mit den Kreditkarten der deutschen Institute mithalten kann.

Der Anbieter im Detail

  • Kostenloses E-Wallet
  • Es gibt keine Monats- oder Jahresgebühren
  • Das Geld kann per E-Mail versendet werden
  • Extrem sicher
  • Anonym
  • Es gibt eine Prepaid MasterCard Kreditarte (kein Limit!)
  • 24 Stunden-Support
  • Der Anbieter steht in über 200 Ländern zur Verfügung
  • Es gibt kostenlose Ein- und auch Auszahlungsmöglichkeiten
  • Verschiedene Währungskonten (EUR, BTC, RUB, USD)
  • Die Payeer-Kreditkarte

Seit 9. November 2015 gibt es eine Payeer-Kreditkarte. Dabei handelt es sich um eine Platinum MasterCard, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Der User kann, nachdem er sich erfolgreich unter https://payeer.com/03463318 registriert hat, die Kreditkarte anfordern. Die einzigen Kosten, die der Kunde tragen muss, sind die Versandspesen (9 US-Dollar für AirMail und 35 US-Dollar für Express).

Entscheidet sich der Kunde für AirMail, muss er 10b bis 20 Tage auf seine Kreditkarte warten; bei Express kommt die Kreditkarte nach drei bis sieben Tagen an. Vergleicht man die Konditionen mit den Kreditkarten der deutschen Institute, so gewinnt die Prepaid MasterCard:

  • Keine Ausstellungsgebühren
  • Keine Aktivierungsgebühren
  • Keine Wartungsspesen
  • Keine Kosten am Geldautomat
  • Keine Kosten für Store-Einkäufe
  • Keine Kosten für Web-Zahlungen
  • Welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten werden angeboten?

Einzahlungsoptionen

Folgende Möglichkeiten stehen für die Einzahlung auf das Konto zur Verfügung:

  • VISA (3 Prozent)
  • MasterCard (3 Prozent)
  • Banküberweisung (1 Prozent)
  • SEPA-Überweisung (1 Prozent)
  • OKPAY, BTC-E, PAXUM, BITCOIN
  • Geld von einer anderen Webseite empfangen

Auszahlungsoptionen

Folgende Auszahlungsmöglichkeiten werden angeboten:

Weltweite kostenlose Sofortüberweisungen per Geldexpress, sofern die Person eine E-Mail-Adresse hat

  • OKPAY, PAXUM, BTC-E, BITCOIN
  • Überweisung an eine Webseite
  • VISA
  • MasterCard
  • Mit Payeer-Platinum am ATM
  • Das Referral-Programm

Des Weiteren gibt es ein einmaliges Referral-Programm, das auf sechs Ebenen bezahlt. Somit lohnt sich auch die Weiterempfehlung an Freunde und Bekannte. Einnahmen, die über 100 US-Dollar betragen, werden in Level 1 mit 11 Prozent vergütet!

  • Level 1: 10 Prozent bis 40 Prozent (je nach Partner-Umsatz)
  • Level 2: 5 Prozent
  • Level 3: 4 Prozent
  • Level 4: 3 Prozent
  • Level 5: 2 Prozent
  • Level 6: 1 Prozent
  • Vor- und Nachteile

Fazit

Das Payeer-Konto ist vor allem für Kunden interessant, die Gaming-Plattformen, Poker oder Forex nutzen. In vielen Fällen arbeiten derartige Webseiten mit Paymentsystemen zusammen, sodass Ein- und Auszahlungen problemlos stattfinden können. Der Kunde verfügt daher sofort über den ein- oder ausbezahlten Betrag.

Der Nachteil ist hingegen, dass Überweisungen von Dritten nicht angenommen werden können. Der Support steht für 24 Stunden/Tag zur Verfügung. Problematisch ist hingegen nur die Tatsache, dass der Support nur in englischer oder russischer Sprache zur Verfügung steht.

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Über Redaktion 73 Artikel
Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der Provimedia GmbH und Speicherzentrum GmbH. Als gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung berate ich seit mehr als 8 Jahren führende Unternehmen rund um die Themen Onlinemarketing und Softwareentwicklung. Meine aktuellen Schwerpunkte liegen im Networkmarketing und in der Entwicklung meiner Unternehmen.

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