GetMyAds – Das Geschäftsmodell hinter GMA

Wie funktioniert die Firma GetMyAds? Ein Erklärungsversuch!

Die Informationen in diesem Artikel konnten nicht 100% geprüft werden. Hierbei handelt es sich um eine redaktionelle Interpretation auf Basis der Webseiten und aus Gesprächen mit Affiliates.

Die Firma GetMyAds macht seit Monaten in der gesamten Network Marketing Szene große Furore. Mit extrem hohem PayBack Bonus wie ihn das Unternehmen selbst nennt von durchschnittlich 1% (nicht garantiert) der gekauften Werbepakete (Token genannt) sorgt das Unternehmen gleichzeitig auch für große Verunsicherung. Zusätzlich zahlt das Unternehmen eine Affiliate Provision von 12% auf 2 Ebenen aus. Wie soll das bloß auf Dauer funktionieren? Ich bin selbst bei GetMyAds Partner und spreche somit aus eigener Erfahrung. Durch unzählige Mails mit dem Support und durch Gespräche mit Top Affiliates glaube ich, das Business hinter GetMyAds nun ein wenig besser verstanden zu haben. In diesem Beitrag geht es also um meine Interpretation des bisher Verstandenen auf Basis von Fakten aber auch Mutmaßungen. Bitte berücksichtigen Sie das beim Lesen dieses Beitrags.

Wer steckt hinter GetMyAds?

Ich starte zunächst mal diesen Beitrag mit einer Frage auf die ich keine wirkliche Antwort habe. Das Unternehmen sitzt in Hong Kong, wenn man Werbung per Kreditkarte kauft wird es in Yen umgerechnet und nach Hong Kong gebucht, Überweisungen gehen nach Polen und Auszahlungen kommen teilweise aus Polen oder aus der Schweiz. Um hier nicht alles schön reden zu wollen sondern so weit es geht objektiv zu sein, hier vor und Nachteile einer solchen Konstruktion:

Vorteile:
– Das Unternehmen läuft nicht Gefahr durch übermütige Behörden vorsorglich und ggf. vollkommen unberechtigt abgeschaltet zu werden.

– Ein international aufgestelltes Unternehmen bietet für Partner wie auch Affiliates großes Wachstums und Entwicklungspotenzial.

Nachteile:

Im Falle eines Scheiterns des Geschäftsmodells besteht hier ein hohes Risiko, offene Leistungen oder Forderungen nicht mehr geltend zu machen.
– Grundsätzlich ist das Unternehmen wenig transparent aufgestellt, es ist nicht möglich auf Veröffentlichungen im Handelsregister usw. Zugriff zu erhalten.

Sicherlich gibt es noch viele weitere Vor und Nachteile, jedoch sind das für mich die jeweils beiden wichtigsten. Die Akteure hinter der Firma halten sich noch weitestgehend im Verborgenen. Gründe hierfür lassen sich nur erahnen.

Das Geschäftsmodell aus Sicht eines Partners

Wenn Sie bereits Partner sind und das Konzept von GetMyAds kennen, können Sie diesen Part gerne überfliegen. Ich möchte dennoch kurz auf das System, den PayBack Bonus und die Leistungen der Firma eingehen.

Das Angebot der Firma lautet wie folgt:
Sie kaufen für 50$ einen sogenannten Werbe Token welcher die Leistung 200 Klicks auf Ihre Homepage oder 2000 Banner Einblendungen Ihres Produkt Werbebanners beinhaltet. Sie wählen die Zielgruppe in einigen groben Kategorien, die Sprache der Zielgruppe und aktivieren direkt im System die Leistung.

Wo wird die Werbung ausgeliefert?:
Nach meinem aktuellen Kenntnisstand werden die Klicks über Popup Werbung in sogenannten Blind-Networks ausgeliefert. Ich konnte auf vereinzelte Seiten die ich hier nicht nennen möchte Popups mit dem Redirect „traffic.getmyads.com“ feststellen. Es gibt je nach Tracking-Tool Abweichungen hinsichtlich der Anzahl der ausgelieferten „Klicks“. Ich konnte selbst auf Basis von Google Analytics recht passende Zahlen feststellen. Auf die Frage, ob der Traffic wirklich ausgeliefert wird, kann ich also mit JA antworten.

Was hat es mit dem PayBack Bonus auf sich?:
Das Unternehmen verspricht einen sogenannten Payback Bonus von bis zu 1% auf einen Zeitraum von 600 Tagen nach Aktivierung des Token. 50% davon gehen auf ein „CashKonto“ und die andere Hälfte auf ein „RebuyKonto“. Auszahlungen via Banktransfer funktionieren ab einer Summe von 300$ auf dem „CashKonto“. Bis zu 1% bedeutet jedoch auch, es könnte auch mal keine Vergütung mehr geben, dessen sollte sich jeder Partner bewusst sein. In den letzten Wochen gab es im System immer mal wieder Schwankungen und laut Unternehmen werden Partner mit weniger Aktivität hinsichtlich geworbener Partner etwas schwächer vergütet. Aus unternehmerischer Sicht hätte mich ein fortlaufender CashBack von 1% über die Sommermonate auch sehr gewundert. In den Sommermonaten gehen auch die Umsätze sonst starker Onlineshops zurück. Im Augenblick geht der CashBack bereits wieder in eine positive Richtung. 

Wirklich viel Geld verdient man als Affiliate:
Das kaufen von Werbung und das hoffen auf einen CashBack von 1% alleine ist nicht unbedingt die Königsdisziplin bei GetMyAds. Das eigentliche spannende Nebeneinkommen liegt im Affiliate Partnerprogramm. Das Unternehmen provisioniert jeden gekauften Token auf zwei Ebenen mit 12% direkt aufs CashKonto. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Token mit neu eingezahlten Geld oder auf Basis des Rebuy Kontos gekauft wurde. Ein geworbener Partner der regelmäßig Werbung kauft ist also eine eine äußerst lukrative Einkommensquelle. Laut interner „Hall of Fame“ haben Partner innerhalb des Systems auf diese Weise weit über 1.000.000$ Umsatz in ihrer Downline erzeugt. Rechnet man hier mal 12% kommt man auf ein exorbitantes Einkommen in wenigen Monaten.

Das Geschäftsmodell für GetMyAds

Bei GetMyAds sprechen viele direkt von einem Schneeballsystem, aber ist es das wirklich? Wird das Geld der User nur von Unten nach Oben verteilt? Aufgrund der Intransparenz des Unternehmens kann ich das nicht 100% ausschließen, aber ich kann es auch nicht bestätigen. Bevor ich weiter auf das Thema eingehe möchte ich an dieser Stelle ein paar für mich und andere Partner wichtige Hinweise eingehen. Über folgende Dinge sollten Sie jeden Partner aufklären den Sie von GetMyAds überzeugen möchten:

  1. GetMyAds verkauft Werbung und ist kein Investment
  2. Die 1% PayBack werden nicht garantiert und könnten morgen aufhören oder deutlich weniger werden
  3. Im Falle eines Scheiterns des Unternehmens sind die Chancen auf Schadensersatz sehr gering

Das Unternehmen lässt sich besonders den Punkt mit dem Investment und den 1% nochmal explizit in den AGB beim Login bestätigen.

Zunächst, wie verdient das Unternehmen Geld:
Die Firma GetMyAds betreibt sogenanntes MediaBuying. Dieser Begriff ist für viele Menschen etwas völlig Neues, deshalb möchte ich nun darauf eingehen. Das Internet ist in den letzten Jahren zur mächtigsten Vertriebsmaschine und Werbeplattform geworden die es jemals gegeben hat. Täglich werden Millionen von Internetseiten veröffentlicht und Milliarden von Menschen besuchen diese täglich. Das Betreiben einer Internetseite kostet je nach Zugriffen enorme Summen hinsichtlich technischer Systeme, Mitarbeiter und Stromkosten. Es gibt für Webseitenbetreiber nun mehrere Möglichkeiten, diese Kosten zu decken:

  1. Eigene Produkte verkaufen
    Viele Webseiten sind Onlineshops und verkaufen eigene Produkte oder Produkte dritter.
  2. Affiliate Marketing
    Beim Affiliate Marketing bewerben Sie als sogenannter „Publisher“ die Produkte anderer Unternehmen. Klickt jemand auf ein Werbemittel Ihrer Webseite wird dem Besucher der Internetseite ein Cookie gesetzt. Wird dieses Cookie am Ende des Bestellprozesses im Onlineshop erkannt und ausgelesen, erhält der Publisher eine Umsatzprovision. Je nach Programm bzw. Produkt können das mehrere hunderte oder tausende Euro Provision sein. Oft gibt es zusätzlich eine sogenannte LeadProvision, hierbei wird nicht wie bei der eben beschriebenen „Sale-Provision“ der Umsatz anteilig vergütet sondern es gibt einen Festbetrag für jeden Neukunden. Diese Art von Werbung ist bei der richtigen Zielgruppe sehr lukrativ für den Webseitenbetreiber, jedoch auch sehr aufwändig. Oftmals muss sich ein Webseitenbetreiber auf den Affiliate Plattformen einzeln bei seinen Partnerunternehmen bewerben und unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen. Passen die Produkte dann nicht 100% zur Zielgruppe und es finden keine Verkäufe statt, bleibt der Webseitenbetreiber auf seinen Kosten sitzen.
  3. Vermarkter
    Eine weitere und oftmals genutzte Methode von Webseitenbetreiber sind große Vermarkter. Hierzu gehört unter anderem auch Google mit einem riesigen Netzwerk (AdSense bzw. AdWords). Google steuern schon lange nicht mehr nur Werbung auf der Suchmaschine aus sondern auf Millionen von Webseiten mit einer Anbindung an tausende andere große Vermarkter. Zusätzlich bieten die großen Vermarkter modernste Technologien wie Retargeting, „Maschine Learning“ und „Profiling“ an. Diese Technologien ermöglichen es in einer Kombination aus Erkennung von Webseiteninhalten und Benutzerprofilen eine für den Benutzer maximal passende Werbung anzuzeigen. Der Webseitenbetreiber bekommt hierbei nun jedoch keine Affiliate Provision mehr sondern wird nur noch pauschal für Klicks auf Werbemittel oder für die Einblendung von Bannern bezahlen. Die Vermarkter handeln im Grunde nur noch mit dem Angebot und der Nachfrage und verdienen an jedem Klick und jeder Bannereinblendung ihren Pflichtanteil mit. Hierbei ist es für die Vermarkter auf der einen Seite wichtig, Werbepartner zu finden die ein großes Kontingent an Werbeflächen kaufen und zum anderen, gute Webseiten um diese Werbung auszuliefern.

So funktioniert nun MediaBuying:

Als Media Händler steigen Sie quasi in den virtuellen Handel mit Webseitenbesuchern und der Vermittlung von Produkten via Affiliate Marketing ein. Wenn Sie ein bestimmtes Produkt haben, bei dem Sie beispielsweise 20% Umsatzprovision durch eine Vermittlung bekommen und Ihre Zielgruppe kennen, kaufen Sie sich bei den Vermarktern entsprechende Werbekontingente ein. Aufgrund des Interesses einer hohen Auslastung der Vermarkter sind hier natürlich auch entsprechende Rabatte bei hohem Volumen möglich. Wenn Sie also von einer 20% Umsatzbeteiligung bei einer Produktvermittlung ausgehen und statistische Erfahrungswerte zeigen Ihnen eine durchschnittliche Vermittlungsrate von 2% auf, wo liegt dann der Hebel? Sie kaufen die 1000 Klicks auf Ihr Werbemittel nicht mehr für 10 Cent je Klick sondern für 8 oder 5 Cent je Klick aufgrund des gebuchten Volumens. Hier sind mal schnell 50% der Kosten bei gleichbleibenden Ergebnis eingespart.

Was macht vermutlich GetMyAds:

GetMyAds fungiert wohl als ein solcher Media Händler und kauft mit dem Geld seiner User entsprechende Kontingente ein. Ich war am Anfang sehr skeptisch hinsichtlich der entsprechenden Verwendung des Geldes. Doch durch das Premium Programm (ab 500 Token) wurde ich eines besseren belehrt. Zum ersten mal in der Geschichte der Firma GetMyAds zeigt sich das Unternehmen transparenter hinsichtlich seines eigentlichen Geschäftsmodells. Die sogenannten Premium Tokens ermöglichen einen CashBack auf Basis ganz spezifischer Werbekampagnen die das Unternehmen vor hat zu buchen. Es gibt MMO, Financial Services und Weight Loss Produkte zu bewerben. Die entsprechenden Kampagnen starten so zwischen 700.000$ und 900.000$ gekauften Token. Die Statistiken der gekauften Token sind einsehbar und hier zeigt sich nun die Macht eines solchen Systems. Innerhalb einer Woche sammelte das Unternehmen alleine durch seine Premium Partner ein Budget in Höhe von über 600.000$ je Kampagne ein. Müsste das Unternehmen solche Vorfinanzierungen bei einer Bank machen oder gar das Risiko selbst tragen, wäre es wohl schwierig in solchen Größenordnungen zu handeln. In der Summe also ein sehr lukratives Geschäft bei dem es um mehr als ein paar Millionen Euro geht.

Warum dann diese Intransparenz?

Wenn Ihnen aufgrund meines Artikels bewusst wird, wie dieses Unternehmen sein Geld verdient, dann müsste die Frage vielmehr lauten „Warum nicht noch mehr Intransparenz?“. Nehmen wir einmal an, das Geschäftsmodell funktioniert hervorragend, also eine Mischung aus der idealen Auswahl des Vermarkters bei optimaler Zielgruppeneinstellung mit profitablen Produkten. Würden Sie als Unternehmen veröffentlichen wie Sie das genau machen? Sie würden es nicht gegenüber Banken und nicht gegenüber anderen Unternehmen transparent machen. Wenn es für Sie noch immer nicht logisch ist, dann möchte ich es nochmal anhand eines Beispiels verdeutlichen. Was passiert, wenn mehrere Media Händler wissen, dass sie z.B:. ein Abo auf Babywindeln mit einer Verkaufsrate von 5% auf einer Webseite X verkaufen können. Die Media Händler steigern sich so lange gegenseitig hoch, bis auch der letzte Händler an seiner Schmerzgrenze angekommen ist. In diesem Markt ist Informationsvorsprung der Schlüssel zum Erfolg.

Woher gewinnt GetMyAds dieses Wissen?

Ich vermute das Unternehmen kauft auch sogenannten Blind Network Kampagnen. In diesem Kampagnen wird eine bestimmte Werbung blind auf Millionen von Webseiten ausgeliefert. Am Ender der Kampagne hat sich das Investment für das Unternehmen ggf. nicht sofort gelohnt, jedoch sieht der Händler danach auf welchen Seiten Verkäufe stattgefunden haben. Auf diese Webseiten kann er danach gezielt die Werbung schalten und seine Chancen extrem erhöhen. Auch hier gilt, wenn Sie eine Blind Kampagne buchen und Budget für 1000 Webseiten haben gewinnen Sie weniger Erfahrungswerte als wenn Sie 1000.000 Webseiten ansteuern. Zusätzlich wissen Sie wenn Sie 1000 Werbeeinblendungen je Webseite buchen mehr über das Potenzial der Seite als wenn Sie nur 10 Werbeeinblendungen je Seite buchen. Dieses Konzept ist ganz im Sinne von Big Data völlig schlüssig und würde so einiges bei GetMyAds erklären.

Das Schachbrett Problem

Viele Argumentationen gegen GetMyAds basieren auf der alten Geschichte des Bauern der vom Kaiser nichts weiter wollte als immer das doppelte Reiskorn auf dem nächsten Feld des Schachbretts. Bei GMA könnte man dieses Problem vermuten, da ab einem gewissen Punkt nur noch Pakete provisioniert werden die auf Basis des Rebuy alter Pakete erworben wurden. Es gibt also eine Payback Provision auf Geld das bereits vergütet wurde. Dieser Zeitpunkt kann aus meiner Sicht jedoch nicht auftreten, es laufen hier drei wesentliche Effekte mathematisch dagegen.

  1. Bestehende Pakete laufen nach 600 Tagen aus, es fallen also auch wieder Provisionen weg
  2. Es muss nicht zwangsläufig nur Pakete provisioniert werden die auf Basis von neuem Geld entstehen. Es gibt einen Großteil der User die bis auf 1000 Pakete Rebuy durchführen uns sich das Geld nie oder sehr sehr viel später auszahlen lassen. Das bedeutet, die Firma kann mit den erwirtschafteten Gewinnen der Kunden weitere Kampagnen fahren und noch mehr Geld verdienen. Einem Aktionär steht es ja auch frei, auf Basis seiner Dividenden neue Aktion zu kaufen. Auch wenn GMA hier nicht als Investment zu sehen ist, folgt dieser Vergleich zumindest der praktischen Handhabung des Konzepts mit seinem CashBack Bonus neue Pakete zu kaufen.
  3. Die 1000 Token sind zusätzlich ein limitierender Faktor, es können nicht unendlich viele Token gekauft werden. Somit bleibt die reale Rückvergütung ohne Affiliate Provision recht überschaubar. Man mache sich bewusst, ein User der mit dem Cash Konto einen Token kauft, gibt 50$ die er eigentlich hätte auszahlen und wieder frisch einzahlen hätte können einfach ohne Transaktionskosten zurück in das System.

Fazit

Sicherlich räumt dieser Artikel nicht alle Zweifel an GetMyAds aus, diesen Anspruch sollte der Bericht auch nicht erfüllen. GetMyAds ist für Unternehmen die Werbung schalten möchten und dabei Ihr Budget zurück erwirtschaften möchten eine super Alternative zu manch anderen ForceTraffic Netzwerken. Für findige Affiliates und SEOs ist GetMyAds eine extrem lukrative Einkommensquelle. Besonders im Bereich Networkmarketing gibt es eine enorme Synergie:

  1. Sie bewerben Produkte aus anderen Networks
  2. Erhalten CashBack auf Ihren Kauf der über den Kauf hinaus geht
  3. Sie können Ihr bestehendes Netzwerk für GetMyAds gewinnen und hohe Affiliate Provisionen erhalten
  4. Sie gewinnen ggf. über den Vertrieb von GetMyAds neue Partner für Ihre anderen Network Produkte. Gute Sponsoren bringen ihre Partner auch in andere Systeme.

Aus meiner Sicht ist GetMyAds eine tolle Sache, sofern Sie offen und ehrlich Ihren Partnern die Chancen und Risiken aufzeigen. Wie bereits mehrfach erwähnt, verkaufen Sie das Produkt durch seine Synergien und nicht ausschließlich über das Konzept des Paybacks. Meine Empfehlung an meiner Partner ist immer, nur mit Rebuy nachkaufen und das Geld auf dem CashKonto regelmäßig auszahlen lassen. Die Auszahlungen dauern zwischen 30 und 40 Tagen und kommen bisher zuverlässig auf mein Girokonto.

Vielen Dank für das aufmerksame Lesen des Artikels, wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, bitte hier auf der Webseite ein Kommentar schreiben. In den kommenden Tagen werden Fremdwörter oder technische Begriffe über ein Glossar verknüpft.

Haftungsausschluss

Wir vom Networkmarketing Magazin sind ebenfalls nur Affiliates entsprechender Programme. Für Aussagen zu Programmen oder für Gewinnversprechen können wir keine Garantie und Haftung übernehmen. Keiner unserer Texte ist als Empfehlung für ein Programm zu werten, wir berichten ausschließlich über aktuelle Themen rund um die Branche und einzelne Unternehmen. Hinterfragen Sie bitte eigenständig die Angebote der Unternehmen und entscheiden Sie selbstständig und unabhängig von unserer Berichterstattung in wie weit Sie dem Unternehmen vertrauen. Wir übernehmen keine Haftung für die Geschäftspraktiken der genannten Unternehmen.

Über Redaktion 52 Artikel
Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der Provimedia GmbH und Speicherzentrum GmbH. Als gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung berate ich seit mehr als 8 Jahren führende Unternehmen rund um die Themen Onlinemarketing und Softwareentwicklung. Meine aktuellen Schwerpunkte liegen im Networkmarketing und in der Entwicklung meiner Unternehmen.

2 Kommentare

  1. GetMyAds kurz GMA, habt ihr hier sehr gut dargestellt.

    Danke
    Wer Mehr Wissen will kann sich gerne kostenlos anmelden.
    Gruß Stefan P.

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