EmpireSpot 70/30 Regel Erklärung

Beispiel und Grafik

Ab dem 14.01.2017 tritt bei EmpireSpot eine neue Regel in Kraft. Diese Regel soll Missbrauch durch gegenseitiges einschreiben verhindern. Manuel Isek der Geschäftsführer von EmpireSpot schreibt heute folgende Meldung im Backoffice:

Die Kundenmitteilung

Hallo lieber Member,

auf wiederholter Anfrage von Mitgliedern bezüglich der 70/30 Regelung haben wir hiermit ein paar Neuigkeiten und Erläuterungen für euch.

Ab dem 14.01.2017 tritt die sogenannte 70/30 Regelung in Kraft.

Um die 70/30 Regel zu erreichen dürfen aus der eigenen Downline maximal 70% des Gesamtumsatzes aus einer Linie/einem Bein/einem Ast stammen.

Wird diese Konstellation, in zum Beispiel Woche 1, nicht erreicht, fallen bei der Provisionierung die Ebenen 3-10 für die darauffolgende Woche (Woche 2) weg.
Die Wochen werden immer von Freitag bis Freitag betrachtet. Noch einmal wenn in Woche 1 die 70/30 Regel nicht erreicht wurde, dann gibt es in Woche 2 die ersten 2 Ebenen ausgezahlt. Wenn eine Person maximal 70% des Gesamtumsatzes aus einer Linie/einem Bein/einem Ast erreicht und 30% aus den anderen, dann erhält diejenige Person die vollen 10 Ebenen an Provision.

Der Grund wieso wir diese 70/30 Regelung einführen ist, dass wir im Unternehmen Missbrauch verhindern wollen. Man beugt dadurch sogenanntes „untereinander einschreiben“ vor um Provisionen fälschlicherweise aus dem Unternehmen zu ziehen. Wir möchten ein faires Modell für alle schaffen mit den gleichen Regeln, damit alle Member positiv in die Zukunft blicken können und Fleiß sich lohnt.

Wir hoffen, dass nun die 70/30 Regelung hiermit verständlicher ist.

Mit freundlichen Grüßen

Euer EmpireSpot-Team

Was bedeutet das für mich als Partner?

Wenn Sie nur auf der ersten und zweiten Ebene Partner haben wirkt sich diese Anpassung für Sie zunächst einmal nicht aus. Als Linie wird in diesem Fall ein eingeschriebener Partner unter Ihnen und dessen Struktur bezeichnet. Es geht um die Qualifizierung zur Provision der kompletten 10 Ebene. Hier zeigen wir mal an einem Schaubild auf wie das aussehen könnte:

Schaubild mit Beispiel:

Konkretes Beispiel

Wenn nun Partner A sagen wir mal 80% Ihres Umsatzes macht und Partner B nur 20% dann erhalten Sie in der Folgewoche keine Provisionen aus den Ebenen 3-10. Sie erhalten jedoch weiterhin Ihre Provision aus Stufe 1 und Stufe 2. Wenn Partner B nun beispielsweise 40% des Umsatzes macht und Partner A 60%, dann sind Sie für die weiteren Stufen qualifiziert. Somit möchte das Unternehmen eine gleichmäßige Verteilung erreichen. Wenn Sie 20 und mehr Partner in der Stufe 1 haben, verteilen sich die Umsätze ganz automatisch so, dass Sie in der Regel keine Probleme haben.

Über Redaktion 77 Artikel
Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der Provimedia GmbH und Speicherzentrum GmbH. Als gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung berate ich seit mehr als 8 Jahren führende Unternehmen rund um die Themen Onlinemarketing und Softwareentwicklung. Meine aktuellen Schwerpunkte liegen im Networkmarketing und in der Entwicklung meiner Unternehmen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*